Aktuelle Meldungen

17.9.2018 | Trauer um Ehrenvorstand Claus Conradi

Wir trauern um unseren langjährigen treuen Kameraden und Ehrenvorstand Claus Conradi. Nach langer, schwerer Krankheit ist er im Alter von 64 Jahren verstorben.

 

Seit dem Jahre 1970 war er aktives Mitglied der Feuerwehr Neusäß. Seine Kameradschaftlichkeit und seine hohe technische Sachkompetenz machten ihn über die Stadtgrenzen hinaus beliebt und geschätzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg betreute er die Fahrerausbildung der Maschinisten.  Bei allen wichtigen Fahrzeugneubeschaffungen wirkte er maßgeblich mit und brachte gerne seine hohe Fachkompetenz ein.

 

Ab Januar 1986 war er stellvertretender Vereinsvorstand und von 1995 bis 2003 wirkte er als 1. Vorstand der Feuerwehr Neusäß. In diesen Jahren machte er sich insbesondere durch die Organisation des 125-jährigen Vereinsjubiläums und der Durchführung von diversen Ausflügen und Skifahrten sehr verdient.

 

Von einer Ehrenformation und zahlreichen Kameraden der Feuerwehr Neusäß, sowie Fahnenabordnungen mehrerer Stadtteilfeuerwehren, wurde Claus Conradi am Montag auf seinem letzten Weg begleitet.

 

Wir werden unseren geschätzten Kameraden in bester Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen gilt unsere tiefe Anteilnahme.

25.8.2018 | Ausbildung Absturzsicherung

Am heutigen Tag fand eine Ausbildung des Fachbereichs Absturzsicherung der FF Neusäß statt. Dabei hatten die Teilnehmer die Gelegenheit an einem Baukran unter realitätsnahen Bedingungen ihr Wissen in die Praxis umzusetzen. Nur durch regelmäßige Übungen kann sichergestellt werden, dass die notwendigen Handgriffe im Einsatzfall schnell und sicher ablaufen.

21.7.2018 | Jugendgroßübung aller Stadtteilwehren

Am vergangenem Samstag fand die jährliche Jugengroßübung der Feuerwehren der Stadt Neusäß sowie der Aystetter Wehr im Stadtteil Täfertingen Neusäß statt. Der Nachwuchs musste mehrere „fiktive“ Brände bekämpfen sowie eine eingeklemmte Personen unter einem Container befreien. Zudem wurde das Löschwasser aus einem Nahe liegenden See entnommen und zu den Einsatzstellen verbracht. Alles in allem bewältigten die angehenden Feuerwehrkräfte ihre Aufgaben souverän, was auch die Vertreter der Kommune sowie der Kreisbrandinspektion bestätigten.